China unter der Diktatur von Mao Zedong bis zum Aufstieg als neue politische Weltmacht

Montag
15
März '27
Gesellschaft, Politik, Geschichte

Ort:
Oberes Freiamt

Leitung:
Josef Kunz

Die kommunistische Zeit unter Mao und die staatskapitalistische Ära seit den 1980er Jahren veränderten nicht nur China, sondern auch die ganze Welt in grundlegender Weise. Was bedeutet dies für die Zukunft, wenn China das Weltgeschehen bestimmt?

Viele erinnern sich vielleicht noch an die grosse Kulturrevolution unter Mao Zedong in den 1960er Jahren, der Millionen von Menschen zum Opfer gefallen sind. Der Maoismus schwappte auch auf Europa über und begeisterte auch hierzulande grosse Teile der Jugend. Wir gehen den Gründen dazu nach. In China gilt die kommunistische Partei bis heute als staatstragend, die jegliche Opposition unterdrückt. Auf der anderen Seite erlebte China in den letzten paar Jahrzehnten ein enormes Wirtschaftswachstum, mit bis zu zweistelligen Wachstumsraten. Heute überschwemmen Billigwaren aus China die halbe Welt und bedrohen u.a. die heimische Industrie in Europa. Aber kann Xi Jinping, der seine Herrschaft auf Lebenszeit gesichert hat, nicht nur den Weltfrieden gefährden, sondern auch westliche Grundwerte wie Menschenrechte, Demokratie und Freiheit massiv gefährden? Ist Made in China eventuell mehr als nur Billigware – könnte dies nicht auch den kulturellen Abstieg Europas und der westlichen Welt nach sich ziehen?

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Termine
Mo, 15.03.2027 | 19:00 - 20:30 Uhr
Ort:

Pflegimuri - Löwen - Raum Gerold

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26-27-KU-025

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